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Station 3 : HändelDenkmal

hier findet ihr die nächste Station:

Der Geist erscheint

„Ja, der Roland steht unverändert. Gut!

Aber, welch seltsames Schicksal – ein Denkmal für mich, und dabei stand ich selber nie still! Mein Leben war Klang, Bewegung, die Reise von Halle nach Hamburg, von Italien nach London. Und doch stehe ich nun hier, auf diesem Marktplatz, in Bronze gegossen, seit dem Jahr 1859, zu meinem hundertsten Todestag.

Hermann Heidel schuf mein Abbild – doch sagt mir: Wie bin ich geworden? Stehe ich würdevoll, als Meister der Töne? Trägt mein Gesicht den Glanz vergangener Tage oder die Last der Zeit?

Mein Blick, so höre ich, richtet sich nach Westen, nach England – meine zweite Heimat, mein Ruhm, mein Erbe. Doch Halle bleibt mein Ursprung, der Klang meiner Kindheit.

Und manchmal, wenn die Glocken des Roten Turms erklingen, frage ich mich: Bin ich nun zurückgekehrt? Oder bin ich nur eine Erinnerung aus Bronze?

Aber ich höre da noch andere Klänge. Gespielt von einem Weib. Hinter meinem Rücken, im Schatten des Gesalbten. Was für ein Instrument spielt sie?“

Spielhinweis

Ihr seid die Spieler, die nun versuchen müssen, die Prüfungen des Geistes von Georg Friedrich Händel zu lösen. Knackt ihr das Rätsel am Ende jeder Station, erhaltet ihr ein Lösungswort, mit dem ihr die nächste Seite auf der Homepage öffnen könnt. Seht euch genau in der Umgebung um und achtet auf die Worte des Geistes. Klickt auf die Bilder, um sie zu vergrößern oder sie auf eurem Handy aufzuziehen – so entdeckt ihr mehr Details. Geöffnete Bilder schließt ihr mit dem kleinen Kreuz oben in der Ecke. Um zur nächsten Station zu gelangen, klickt auf das Feld "Lösung". Achtet bei der Eingabe darauf, dass sich am Ende des Wortes kein Leerzeichen befindet, da dies als Fehler gewertet wird.

Ende Station 3